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Anfang der 60er Jahre begann Fiskars in Finnland mit der Produktion von Kunststoffgehäusen. Fiskars, 1649 gegründet, ist eines der ältesten Unternehmen in Finnland, das eine große Anzahl von Verbraucher- und Industrieprodukten herstellt.

Neben anderen Kunststoffgehäusen war die Serie EK diejenige, mit der ein neues Zeitalter im Bereich der Niederspannungsstromverteilung anbrach. In den 60er und 70er Jahren hielten FIBOX Gehäuse unter Verwendung von schlagfestem Polycarbonat Einzug in den Schaltanlagenbau.

Das Angebot an Kunststoffgehäusen wurde in den 80er Jahren durch kleine Elektronikgehäuse für die Industrieautomation und für Informationsnetzwerke erweitert.

Durch die Übernahme des Managements wurde FIBOX 1991 aus dem Unternehmensverbund Fiskars ausgegliedert. Seit dem ist FIBOX in privaten Händen. Angeführt wurde die Übernahme durch Herrn Tapani Niemi, der noch heute Mehrheitseigentümer der FIBOX Gruppe ist.

In den 90er Jahren wuchs FIBOX zu einem ernstzunehmenden internationalen Gehäuseanbieter heran. Neben eigenen Verkaufsniederlassungen in den wichtigsten Industrienationen wurden auch die Produktionskapazitäten erweitert.

Die erfolgreiche Ausweitung des Verkaufs führte zu einem schnellen Anstieg der Produktionszahlen. Dies zog 1995 die Gründung von zwei neuen Produktionsstätten nach sich. Einer dieser Standorte ist Jorvas in Finnland, der andere Inchon in Südkorea. Damit wurde die Lieferfähigkeit auf ein hohes Weltmarktniveau gebracht.

Im Jahr 2000 kaufte FIBOX die Firma Tamplast Oy, einen Spezialisten für Präzisionsspritzgussteile. Damit wurde FIBOX dem zunehmenden Bedarf im Bereich der Telekommunikation, der Industrie- und Unterhaltungselektronik, sowie der Medizintechnik gerecht.

2001 kam die Firma Haloset Team Oy, ein bekannter Schaltanlagen- und Steuerungsbauer, zum FIBOX Firmenverbund hinzu. Damit konnte FIBOX sein Angebot auch auf diesem Gebiet ausweiten.

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